Drechseln

Im Zusammenhang mit den Vorbereitungen auf das 750 jährige
Dorfjubiläum, alte Trachten nachzuschneidern und alte Volkstänze einzuüben
wurde auch über altes Handwerk nachgedacht.

 

In letzterem Fall fanden wir in einer Buchreihe des Deutschen Museums eine
Publikation über die Entwicklung von Fertigkeiten im Bohren, Drehen und Fräsen.

 

Karl-Heinz Münzer - aktives Mitglied der „De Steinbekers“-

baute die Wippdrechselbank detailgetreu nach.

Das Vorbild stammt aus dem 15. Jahrhundert. Nur die Werkzeugauflage ist ein
Nachlassstück aus der ehemaligen Stellmacherei Mahlmann.



An dieser Wippdrechselbank zu arbeiten, bedarf es einiger Geduld, viel Übung und einer guten Kondition.

 

Einige Mitglieder unseres Vereins haben sich die Fertigkeiten erarbeitet und zeigen
diese auch gerne im Rahmen einiger unserer Auftritte.